I STILL HAVE A DREAM
EIN CLASSIC–JAZZ CROSS–OVER CONCERT–PROJEKT ZUM GEDENKEN AN MARTIN LUTHER KING *1929 – †1968

Obwohl wir den Schwierigkeiten von heute und morgen entgegensehen, habe ich immer noch einen Traum. Und dieser Traum wurzelt tief im "amerikanischen Traum".


Ich habe einen Traum, dass sich diese Nation eines Tages erheben wird und der wahren Bedeutung seines Glaubensbekenntnisses gerecht wird: “Wir halten diese Wahrheiten als offensichtlich, dass alle Menschen gleich geschaffen sind.“.


Ich habe einen Traum, dass sich eines Tages

die Söhne von früheren Sklaven und die Söhne von früheren Sklavenbesitzern auf den roten Hügeln von Georgia am Tisch der Bruderschaft gemeinsam niedersetzen können.


Ich habe einen Traum, dass sich eines Tages selbst der Staat Mississippi, ein Staat, der in der Hitze der Ungerechtigkeit und in der Hitze der Unterdrückung schmort, zu einer Oase der Freiheit und Gerechtigkeit wandeln wird.


Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der sie nicht wegen der Farbe ihrer Haut, sondern nach dem Wesen ihres Charakters beurteilt werden.


Ich habe heute einen Traum!


Ich habe einen Traum, dass eines Tages unten in Alabama mit den brutalen Rassisten, mit einem Gouverneur, von dessen Lippen Worte wie „Einspruch“ und „Annullierung“ tropfen, dass eines Tages wirklich in Alabama kleine schwarze Jungen und Mädchen mit kleinen weißen Jungen und weißen Mädchen als Schwestern und Brüder Hände halten können!


Ich habe heute einen Traum!


Ich habe einen Traum, dass eines Tages jedes Tal erhöht und jeder Hügel und Berg erniedrigt werde. Die unebenen Plätze werden flach und die unebenen Plätze plan, „und die Herrlichkeit des Herrn soll offenbart werden und alles Fleisch wird es miteinander sehen.“


Dies ist unsere Hoffnung und dies ist das Vertrauen, mit dem ich in den Süden zurückgehen werde.


Mit diesem Vertrauen werden wir aus dem Berg der Verzweiflung einen Stein der Hoffnung schlagen können. Mit diesem Vertrauen werden wir die klirrenden Disharmonien in unserem Land in eine wunderschöne Symphonie der Brüderlichkeit umschreiben. Mit diesem Vertrauen werden wir gemeinsam arbeiten können, gemeinsam beten können, gemeinsam kämpfen können, gemeinsam in das Gefängnis gehen können, gemeinsam aufstehen können für Freiheit, mit dem Wissen, dass wir eines Tages frei sein werden.


Und dies wird der Tag sein – dies wird der Tag sein, an dem alle Kinder Gottes mit neuer Bedeutung singen können:


Mein Land, es ist von Dir,

Dem süßen Land der Freiheit,

Von dem ich singe.

Land, wo meine Väter starben,

Land des Stolzes der Pilgerväter,

Lasst von jedem Bergeshang

Den Ruf der Freiheit erschallen!


Wenn Amerika eine großartige Nation sein soll, dann muss dies wahr werden.


Lasst daher die Glocken der Freiheit von den wunderbaren Hügeln von New Hampshires läuten.


Lasst die Glocken der Freiheit läuten von den mächtigen Bergen New Yorks.


Lasst die Glocken der Freiheit von den Höhen der Alleghenies in Pennsylvania läuten.


Lasst die Glocken von den schneebedeckten Gipfeln der Rockies in Colorado läuten.


Lasst die Glocken der Freiheit von den kurvenreichen Hügeln Kaliforniens läuten.


Aber nicht nur das:


Lasst die Glocken der Freiheit vom Stone Mountain in Georgia läuten.


Lasst die Glocken der Freiheit vom Lookout Mountain in Tennessee läuten.


Lasst die Glocken der Freiheit von jedem Hügel und Maulwurfshügel in Mississippi läuten.


Von jedem Berghang lasst die Glocken der Freiheit läuten.


Und wenn dies geschieht, und wenn wir erlauben, dass die Glocken der Freiheit läuten und wenn wir sie von jedem Dorf und jedem Weiler, von jedem Staat und jeder Stadt läuten lassen, werden wir diesen Tag schneller erleben, wenn alle Kinder Gottes, Schwarze und Weiße, Juden und Christen, Protestanten und Katholiken Hände halten können und die Worte des alten Negro-Spirituals singen:



Endlich frei! Endlich frei!

Danke Gott, Allmächtiger,

wir sind endlich frei!


And so even though we face the difficulties of today and tomorrow, I still have a dream. It is a dream deeply rooted in the American dream.


I have a dream that one day this nation will rise up and live out the true meaning of its creed: "We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal.“




I have a dream that one day on the red hills of Georgia, the sons of former slaves and the sons of former slave owners will be able to sit down together at the table of brotherhood.



I have a dream that one day even the state of Mississippi, a state sweltering with the heat of injustice, sweltering with the heat of oppression, will be transformed into an oasis of freedom and justice.



I have a dream that my four little children will one day live in a nation where they will not be judged by the color of their skin but by the content of their character.



I have a dream today!


I have a dream that one day, down in Alabama, with its vicious racists, with its governor having his lips dripping with the words of "interposition" and "nullification" -- one day right there in Alabama little black boys and black girls will be able to join hands with little white boys and white girls as sisters and brothers.



I have a dream today!


I have a dream that one day every valley shall be exalted, and every hill and mountain shall be made low, the rough places will be made plain, and the crooked places will be made straight; "and the glory of the Lord shall be revealed and all flesh shall see it together.“


This is our hope, and this is the faith that I go back to the South with.


With this faith, we will be able to hew out of the mountain of despair a stone of hope. With this faith, we will be able to transform the jangling discords of our nation into a beautiful symphony of brotherhood. With this faith, we will be able to work together, to pray together, to struggle together, to go to jail together, to stand up for freedom together, knowing that we will be free one day.





And this will be the day -- this will be the day when all of God's children will be able to sing with new meaning:



My country 'tis of thee,

sweet land of liberty,

of thee I sing.

Land where my fathers died,

land of the Pilgrim's pride,

From every mountainside,

let freedom ring!


And if America is to be a great nation, this must become true.


And so let freedom ring from the prodigious hilltops of New Hampshire.


Let freedom ring from the mighty mountains of New York.



Let freedom ring from the heightening Alleghenies of Pennsylvania.


Let freedom ring from the snow-capped Rockies of Colorado.


Let freedom ring from the curvaceous slopes of California.


But not only that:


Let freedom ring from Stone Mountain of Georgia.



Let freedom ring from Lookout Mountain of Tennessee.



Let freedom ring from every hill and molehill of Mississippi.


From every mountainside, let freedom ring.



And when this happens, and when we allow freedom ring, when we let it ring from every village and every hamlet, from every state and every city, we will be able to speed up that day when all of God's children, black men and white men, Jews and Gentiles, Protestants and Catholics, will be able to join hands and sing in the words of the old Negro spiritual:




Free at last! Free at last!

Thank God Almighty,

we are free at last!


March on Washington, Martin Luther King
Der 28. August 1963 geht mit dem „Marsch auf Washington“ und der berühmten Rede von Martin Luther King jr. „I have a dream“ als Höhepunkt der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung in die Geschichte ein. Martin Luther King’s Rede ist die vielleicht bedeutendste in der US-Geschichte des 20. Jahrhunderts, vielleicht des 20. Jahrhunderts überhaupt – wobei vor allem eine Passage in Erinnerung geblieben ist, die er mit den Worten beginnt: Heute sage ich, meine Freunde: Trotz der Verzweiflung von heute und morgen
I HAVE A DREAM
HABE ICH EINEN TRAUM