EIN CLASSIC–JAZZ CROSS–OVER CONCERT–PROJEKT ZUM GEDENKEN AN MARTIN LUTHER KING *1929 – †1968
Romy Camerun
DIE SOLISTEN
ROMY CAMERUN Jazz-Vocal

Die leidenschaftliche und vielseitige Musikerin blickt mittlerweile

auf eine lange, erfolgreiche Karriere zurück und ist international

als herausragende Jazzsängerin bekannt.

Ob auf Konzerten mit ihrer Band oder als Solistin am Piano:

Sie begeistert ihr Publikum mit ihrer unverkennbaren,

berührenden Stimme und ihrem virtuosen, kreativen Scatgesang.

Die charismatische Sängerin versteht es ihr Publikum in den Bann

zu ziehen und für ihr musikalisches Programm zu begeistern.

Dabei führt sie ihre Zuhörer mit viel Esprit und Humor durch den Abend und lässt sie an ihrer Begeisterung für den Jazz teilhaben.


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www.romy-camerun.de

Stephanie Henke
STEPHANIE HENKE Sopran

Die Sopranistin Stephanie Henke wurde in Hannover geboren.

Sie studierte an der Hochschule für Musik und Theater Hannover

bei Frau Prof. C. Richardson- Smith Opernsologesang.

Meisterkurse bei Eugen Rabine, Kurt Widmer, Klesie Kelly,

Ingrid Kremling sowie Liedkursen bei Irwin Gage

unterstützten ihre sängerische Entwicklung.

Sie ist eine viel gefragte Solistin auf dem Oratorien- und

Konzertpodium, wo sie in den großen Partien ihres Faches

zu hören ist. Wiederholt sang sie als Solistin bei den

renommierten Händel- Festspielen in Göttingen und

beim 'Braunschweig Classix Festival'.

Liederabende ergänzen ihre rege Konzerttätigkeit.


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www.stephaniehenke.de

Sandra Fechner
SANDRA FECHNER Alt (Konzert Emden)

Die deutsche Mezzosopranistin  und Altistin Sandra Fechner absolvierte ihr Gesangsstudium in ihrer Heimatstadt Hannover.

Sie ist Preisträgerin des Internationalen Richard-Wagner-Gesangwettbewerbes und des Deutschen Musikrates. Bereits während ihres Studiums erhielt die Künstlerin ihr erstes Gastengagement an der Staatsoper Hannover.

Von 2002 bis 2006 war sie festes Ensemblemitglied des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden. Gastverträge führten die Sängerin seitdem an verschiedene Opernhäuser.  In der Spielzeit 2009/2010 gehörte sie zum Ensemble der Staatsoper Hannover.

2010/2011 sang sie am Stadttheater Hildesheim,

wo sie mit ihrem Debüt als Amneris in 'Aida'

in das dramatische Mezzosopranfach wechselte.

Ein weiterer Schwerpunkt ihrer musikalischen

Tätigkeit liegt im Konzertbereich.


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www.sandrafechner.weebly.com

Nina Boehlke
NINA BÖHLKE Alt (Konzert Bremen)

Die in Berlin geborene Mezzosopranistin Nina Böhlke studierte Gesang an der Hochschule für Künste in Bremen.

Dort folgte auch das Aufbaustudium für Alte Musik,

wo sie sängerische Impulse von Gemma Bertagnolli,

Peter Kooij und Katharina Rössner-Stütz erhielt.

Die 'Junge Musiker Stiftung', Bayreuth,

zeichnete sie mehrfach als Stipendiatin aus.

Nina Böhlke wirkte in verschiedenen Opernproduktionen mit.

Ihr Konzertrepertoire umfasst das klassische Liedgut und wichtige Oratorienpartien im Altfach, wobei ihre besondere Vorliebe

dem Barockgesang gilt.

Konzertreisen führten sie nach England, Italien,

Salzburg und Budapest,

2017 hat sie mit 'capella ansgarii' erstmals in Venedig musiziert.


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www.ninaboehlke.de

Michael Connaire

Der US-amerikanische Tenor wurde 1968 in Boston geboren.

Er studierte am New England Conservatory of Music,

war Mitglied des Des Moines Opernstudios und Fellow

bei der „Bach Aria Group“ in New York City. Des weiteren trat Connaire auch beim Tanglewood-Festival in Massachusetts auf.

Durch seine Interpretationen der Evangelisten-Partien

Johann Sebastian Bachs und von Werken englischer Komponisten wurde er auch in Deutschland bekannt. Als Konzertsolist trat Connaire hauptsächlich im norddeutschen Raum auf.

Außer in Deutschland konzertierte er auch in Frankreich, Slowenien, den Vereinigten Staaten und Japan.

Gelegentlich trat Connaire auch als Opern-

und Operettensänger auf.


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www.michaelconnaire.weebly.com

MICHAEL J. CONNAIRE Tenor
Richard McCowen
RICHARD McCOWEN CLARK Bass (Konzert Emden)
Nikolai Kemeny
NIKOLAI KEMENY Tap-Dance

Als Tap Dancer national ist  Nikolai Kemeny bekannt für seine Musikalität, rhythmische Komplexität und seine tänzerisch vielseitigen Performances.

Er genoss eine umfassende Ausbildung in Deutschland

und den USA.

Ihn prägt die Kunst. Praktisch in der Oper aufgewachsen fand er  durch die Berufung seiner Mutter, die eine sehr erfolgreiche internationale Karriere als Sopranistin führte, schnell und einfach ein eigenes Verhältnis zu den Künsten und antwortete bereits als Junge auf die Frage, was er mal werden wolle mit : TAP DANCER

Als Solist  performt er regelmäßig national auf zahlreichen Events, Shows und Festivals.

Darüber hinaus ist er in  Produktionen wie „T.A.P - The Augmented Project“ und „The Tapengers“ unter der künstlerischen Leitung von Daniel Luka involviert und tanzt seit 2017 in Sebastian Webers neuer Produktion “CABOOM”,  die im August 2017 auf Tournee ging und Bundesweit gespielt wird.

Er arbeitet mit einer großen Anzahl an Jazz-Musikern und hochangesehenen Tänzern verschiedenster Stile zusammen.

Nikolai Kemeny nahm in seiner Jugend an nationalen und internationalen Wettbewerben teil

und wurde mehrfach deutscher Meister.

Er steht für die Verbreitung und Infizierung des TAP

und repräsentiert einen innovativen, modernen Stil dieser unvergleichlichen Kunstform.



Weitere Informationen unter:

www.tap-academy.de/portfolio/nikolai-kemeny

Matthias Bergmann
MATTHIAS BERGMANN Jazz-Trompete (Konzert Emden)

Der in Kalifonien geborene Sänger hatte regelmäßig Engagements bei Opernproduktionen in Amerika, Europa und Kanada, bevor er seine Liebe zum Musical entdeckte.

Zu seinem Opernrepetoire gehörten zahlreiche große Partien,

so der Macduff in Giuseppe Verdi’s 'Macbeth', die Titelpartie

in Verdi’s 'Othello', der Canio in 'Der Bajazzo' von Ruggiero Leoncavallo und Siegmund in Richard Wagner’s Oper 'Die Walküre'.

Nach seinem Wechsel ins Musicalfach übernahm Richard McCowen schnell zahlreiche Rollen. Er war u.a. als Sportin Life in 'Porgy and Bess', als Audrey II in 'Der Kleine Horroladen', Pumbaa in 'Der König der Löwen', als Bobby Franklin in 'Taxi Taxi' und Jack Blackburn in der Uraufführung des Musicals 'Der Kampf des  Jahrhunderts' zu sehen. Bei der Tanzshow Riverdance trat er als Featured Solist auf

und spielte zuletzt die Rollen Tito Suarez und Gesangssolist in der Musical-Produktion 'Dirty Dancing' in Berlin und Oberhausen.


Neben seiner Arbeit als Darsteller ist er auch

als Gesangsdozent tätig.


Weitere Informationen unter:

www.rcagency.eu/home/richard-mc-cowen

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LEMUEL PITTS Bass (Konzert Bremen)

Lemuel Pitts ist Sänger, Tänzer und Schauspieler.

In Seneca (South Carolina/USA) geboren, absolvierte er

an der University of South Carolina sein

theaterwissenschaftliches Studium.


Seit 1997 lebt Lemuel Pitts in Deutschland und hat seitdem

in unzähligen Musicals und Shows Erfolge gefeiert, u.a.

an der Neuen Flora Hamburg, im Theater des Westens Berlin,

am Theater Ingolstadt und am Staatstheater Wiesbaden.


Er war an zahlreichen Filmen und Musicals

als Sänger, Tänzer und Schauspieler beteiligt,

darunter auch „Dirty Dancing“ und „Jesus Christ Superstar“


Außerdem hat Lemuel Pitts auch in

den USA und Deutschland als

Choreograph, Tanzlehrer und

Regisseur gearbeitet.


Weitere Informationen unter:

https://www.theapolis.de/LemuelPitts

Der gebürtige Emder kam 1997 nach seinem Studium am Conservatorium Hilversum / NL nach Köln.

Er leitet dort seine eigene Band mit Claudius Valk, Hanno Busch, Hendrik Soll, Cord Heineking und Jens Düppe mit der er

die vielbeachteten CDs „All the Light“ (2015, Float Music)

und „Still Time“ (2007, jazz4ever) veröffentlicht hat.

Zudem spielt er regelmäßig in Duo Besetzungen mit Clemens Orth (piano) und Oliver Schroer (Kirchenorgel) und ist als Co-Leader in Projekten mit den Saxophonisten Marcus Bartelt und Paul Heller sowie der norddeutschen Latinjazz Band Tin Tin Deo zu hören.

Als vielgefragter Sideman wirkt er auf inzwischen über 60 CD Produktionen von z.B. Axel Fischbacher, Andreas Schnermann, Frank Sackenheim, Sebastian Boehlen oder Francois de Ribaupierre mit und gastierte auf zahllosen Tourneen

u.a. mit dem Florian Ross Sextett in Indien und Mexiko

und mit der Christoph Eidens Band in China.


Ab 1998 zählte er zur Stammbesetzung in Peter Herbolzheimers legendärer Rhythm Combination & Brass und ist heute festes Mitglied im Cologne Contemporary Jazz Orchestra

sowie in Caroline Thons Thoneline Orchestra.


Neben seiner Unterrichtstätigkeit als Trompetendozent an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und der Glen Buschmann Jazzakademie Dortmund gibt er europaweit Workshops für Trompete, Improvisation, Combospiel und Bigband.


Weitere Informationen unter:

www.matthiasbergmann.com

claas Ueberschaer
CLAAS UEBERSCHÄR Jazz-Trompete (Konzert Bremen)

Claas Ueberschär studierte an der Folkwang Hochschule in Essen und besuchte als Stipendiat des DAAD die New School

und das Mannes College in New York.


Ende der 90er zog es ihn nach Hamburg

und seitdem ist er ein fester Bestandteil der dortigen Jazzszene.

Er leitete eigene Bands,

und war Gast in einer Vielzahl von weiteren Projekten.


Auf seiner bisherigen musikalischen Reise traf

Claas Ueberschär als Studiomusiker oder Ensemblemitglied

auch auf Musiker aus dem Soul, Pop und Hip Hop.

(In den letzten Jahren waren das unter anderem Gary Thomas, Sinfonia Baltica, Kurtis Blow, The Supremes, Rocko Schamoni, Annett Louisan, Roger Cicero.)


Mit seinem aktuellen Quartett claasue4

erschien Anfang 2016 das zweite Album ‚bli’.


Weitere Informationen unter:

www.claasue.de

Eckhard Petri
ECKHARD PETRI Bassklarinette, Klarinette und Tenorsaxophon

Eckhard Petri wurde 1957 in Marburg/Lahn geboren.


Er absolvierte das Studium der Kunst und Musik für das Lehramt

an der Universität Bremen und studierte im Nebenhörerstudium Saxophon am Konservatorium Bremen.

Unterrichte bzw. Workshops hatte er bei Herb Geller, Bob Malach, Charlie Mariano, David Liebman und Ivan Roth.


Petri war verschiedentlich an Bühnenmusiken des

Bremer und Oldenburger Theaters beteiligt.


Er ist Dozent von Instrumental-, Ensemble-

und Big Band Workshops


Rundfunkmitschnitte, Fernsehauftritte,

Schallplatten und CD-Veröffenlichungen


Jazzrock mit Tzahara (Michael Berger, Manni Naumann,

Christian Frank). Preisträger der deutschen Phonoakademie 1982.

Free Jazz mit dem Raum 19 Quartett.

Festivalkonzerte u.a. in St. Petersburg und Vilnius (1991/92). Festivalensemble mit Anatoly Vapirov.


Cool Position and Strings: Jazzquartett und Streichquartett.

Cool Position und Bremer Klarinettenquartett (Benny Goodman Homage). Günther Späth Quartett (Heinrich Hock, Jens Schöwing, Ed Kröger). Haunted By The Blues (Dietmar Kirstein, Stefan Ulrich, David Jehn, Dave Goodman, Uli Beckerhoff, Tammo Lüers).


Crossover Projekte wie z.B. Al Andalus

(Spanisch- jüdisch- maurische Musik

aus dem späten Mittelalter/ 2000)


Mitbegründer der Big Band Bremen.

Konzerte mit Bobby Burgess, Bob Lanese, Jörg Achim Keller,

Romy Camerun, Lew Soloff, Conte Candoli, Ack van Royen.


Solistische Tätigkeit in den Bereichen

Bildende Kunst (Ausstellungen) und Literatur (z.B.: Holmead, Stephan Balkenhol / Kazuko Shiraishi, Jens Sparschuh u.a.)

Tourte 2014 mit der Jazzlegende Bob Dorough


Weitere Informationen unter:

www.musikerinitiative-bremen.de/musikerinnen/eckhard-petri

Klaus Fey
KLAUS FEY Tenorsaxophon

In Rietberg geboren, begann Klaus Fey im Alter von 13 Jahren

Saxofon und Klarinette zu spielen.

In Köln, Genf und Bielefeld studierte er Physik und

promovierte in Theoretischer Elementarteilchenphysik.


Mit Stipendien der Kunststiftung Baden Württemberg und der GVL

konnte er in den USA studieren.

In New York absolvierte er ein privates Studium bei namhaften

Saxophonisten, wie Bobby Watson, Bob Mintzer

und George Coleman.


Er spielte mit verschiedenen Bands, gab Konzerte und nahm CD’s auf, unter anderem mit Florian Poser, Christof Eidens, Siggi Busch,

Uli Beckerhoff, Marlon Klein, Embryo, Jasper vant Hof.


Es ist Musikdozent der Uni Oldenburg, der Hochschule für Künste Bremen und Lehrer an verschiedenen Musikschulen.


Außerdem ist er Leiter der Uni BigBand Oldenburg sowie von

Bläserklassen an Schulen und arbeitet in verschiedenen Städten

als Bandcoach u.a. für "Jugend jazzt“.

Seit vielen Jahren leitet er auch eigene Formationen wie „Streetscenes“ und ist Organisator von Festivals,

Jazzevents und Konzertreihen



Weitere Informationen unter:

www.jazzsmells.de

klaus.fey.bremen@t-online.de

Ivan Romero
IVAN ROMERO Baritonsaxophon

Ivan Romero, geboren am 7. Dezember 1976 in Madrid,

bekam schon mit vier Jahren Klavierunterricht,

mit 15 bagan er Klarinette zu spielen und später auch Saxophon.


Er studierte Jazz-Saxophon und Musikerziehung an der Hochschule für Künste Bremen bei Volker Bruder (Swingin’ Fireballs) und Martin Classen. Während der Studienzeit verbrachte er ein Jahr als Austauschstudent am Prins-Claus-Konservatorium

in Groningen (NL), wo er Unterricht bei Don Braden, Marc Gross, Alex Spiagin, Ralph Peterson, Freddie Bryant, Roy Hargroove

und James Moody bekam.


Zusätzlich zum Studium hat Ivan Romero an zahlreichen internationalen Meisterkursen unter anderem mit Seamus Blake,

Bill Stewart, Eric Alexander, Barry Harris, Portinho, Don Braden,

Jon Robles, Perico Sambeat und Tyler Hornby teilgenommen.


In Bremen spielt er in Bands aller möglichen Besetzungen,

vom Solo bis zur Big Band, wie in der HFK Big Band,

der Swing Society Big Band, Miss Groovanova, Winhouze, Northwest Concert Band, SeelduJazz Duo und vielen anderen.


Weitere Informationen unter:

risaxo7@gmail.com

Günther Späth
GÜNTHER SPÄTH Kontrabass, E-Bass

Seit 1970 musikalische Mitwirkung in zahlreichen

Bands und Projekten:


„CEORA” 1977-81

„HUMUS” 1981-82

„2-5-1” 1982-83

„BREMEN CALLING” 1985-88

„R-SCHIEMANN-GROUP” 1985-88

„PETRA-PELA” 1987-88

„RAUM 19” 1988-92

„GÜNTHER SPÄTH QUARTETT” seit 1989

„BIG BAND BREMEN” 1990-91

„BIG BAND WÜRZBURG” 1992

„VLADIMIR BOLSCHAKOV TRIO” seit 2005

„ROLF FELLER QUARTETT” seit 1990

„COPs” seit 2008

„THE MEETING” seit 2005


Konzerte und Festivalauftritte im In-und Ausland

u.a. Nürnberg, Bremen, Hamburg, Moers, Würzburg,

St.Petersburg, Vilnius, Düsseldorf, Berlin,  Avignon, Sienna, Arezzo


Zahlreiche Projekte mit in-und ausländischen Musikern, Rundfunkproduktionen für Radio Bremen, NDR, WDR, BR, SDR


1987 Jazzförderpreis des Landes Niedersachsen

mit R. Schiemann-Group


Veröffentlichungen:

„Stollenblues” R-Schiemann-Group, 1985

„Ellen” mit Ellen Terwey, 1991, 2006

„Raum 19” 1990

„The Meeting” 2005

„Never too late” Günther Späth Quartett, 2001

„in time” Günther Späth Quartett, 2010

„COPs” 2010


Weitere Informationen unter:

www.musikerinitiative-bremen.de/musikerinnen/günther-späth