I STILL HAVE A DREAM
EIN CLASSIC–JAZZ CROSS–OVER CONCERT–PROJEKT ZUM GEDENKEN AN MARTIN LUTHER KING *1929 – †1968

DIE SOLISTEN

ROMY CAMERUN

Jazz-Vocal


STEPHANIE HENKE

Sopran


SANDRA FECHNER

Alt (Konzert Emden)


NINA BÖHLKE

Alt (Konzert Bremen)


MICHAEL J. CONNAIRE

Tenor


RICHARD McCOWEN CLARK

Bass (Konzert Emden)


LEMUEL PITTS

Bass (Konzert Bremen)


NICOLAI KEMENY

Stepp-Tanz


CLAAS UEBERSCHÄR

Jazz-Trompete (Konzert Bremen)


MATTHIAS BERGMANN

Jazz-Trompete (Konzert Emden)


ECKHARD PETRI

Bassklarinette, Klarinette und Tenor-Saxophon


KLAUS FEY

Tenor-Saxophon


IVAN ROMERO

Bariton-Saxophon


GÜNTHER SPÄTH

Kontrabass

Stephanie Henke

STEPHANIE HENKE

Sopran

Die Sopranistin Stephanie Henke wurde in Hannover geboren. Sie studierte an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Frau Prof. C. Richardson- Smith Opernsologesang und schloss ihr Studium als Diplom- Opernsängerin und Diplom-Gesangpädagogin erfolgreich ab.  Meisterkurse bei Eugen Rabine, Kurt Widmer, Klesie Kelly, Ingrid Kremling sowie Liedkursen bei Irwin Gage unterstützten ihre sängerische Entwicklung.  Unter vielen anderen hat Stephanie Henke mit den Dirigenten Marcus Bosch, Bernhard Steiner, Florian Ziemen, Urs-Michael Theuss und Marc Tardue zusammengearbeitet.   Als freischaffende Opernsängerin führten Sie Gastverträge u. a. an das Staatstheater Braunschweig, an das Mecklenburgische Staatstheater Schwerin, zu den Opernfestspielen Heidenheim, an die Oper Krakau und in die Niederlande, wo Stephanie Henke als Kurfürstin in 'Der Vogelhändler' von Carl Zeller zu hören war.  Stephanie Henke ist Stipendiaten des Richard-Wagner Verbandes und gewann bei den Schlossfestspielen Haldenstein/Schweiz den 1. Preis, wo sie dann in 'Der Zauberflöte' von W. A. Mozart die 1. Dame gesungen hat. Zudem wirkte sie beim NDR Kultur 'Start-Junge Künstler live' mit.   Die Sopranistin ist eine gefragte Solistin auf dem Oratorien- und Konzertpodium, wo sie in den großen Partien ihres Faches zu hören ist. Sie sang außerdem wiederholt als Solistin bei den renommierten Händel- Festspielen in Göttingen und beim 'Braunschweig Classix Festival'. Liederabende ergänzen ihre rege Konzerttätigkeit.  Stephanie Henke unterrichtet Gesang und Stimmbildung im LöSCHMANN MUSIK INSTITUT in Bremen und in Hannover.  Weitere Informationen unter: www.stephaniehenke.de
Sandra Fechner

SANDRA FECHNER

Alt

(Konzert Emden)

Romy Camerun

ROMY CAMERUN

Jazz-Vocal

Die leidenschaftliche und vielseitige Musikerin blickt mittlerweile auf eine lange, erfolgreiche Karriere zurück und ist international als herausragende Jazzsängerin bekannt  Ob auf Konzerten mit ihrer Band oder als Solistin am Piano: Sie begeistert ihr Publikum mit ihrer unverkennbaren, berührenden Stimme und ihrem virtuosen, kreativen Scatgesang. Die charismatische Sängerin versteht es ihr Publikum in den Bann zu ziehen und für ihr musikalisches Programm zu begeistern. Dabei führt sie ihre Zuhörer mit viel Esprit und Humor durch den Abend und lässt sie an ihrer Begeisterung für den Jazz teilhaben.  So vielseitig wie ihre Stimme ist ihr musikalisches Wirken. Sie hegt eine ebenso große Liebe zur Big Band wie zur Theater Musik und ist offen für multikulturelle Einflüsse. So spielte erfolgreich mit diversen Big Bands, wie der Downtown Big Band oder den Big Bands des HR, NDR und WDR. Ihre Leidenschaft fürs Theater verwirklichte sie gemeinsam mit dem Regisseur Mirko Borscht in Produktionen am Theater Bremen und dem Maxim Gorki Theater in Berlin. Ihre Offenheit gegenüber multikulturellen Einflüssen zeigte sie zuletzt in der Aufführung der Rumi Suite in Istanbul.  1994 nahm sie ihre erste eigene CD „Bridges“ auf. Zwei weitere CD’s entstanden aus der Zusammenarbeit mit Ed Kröger und seinem Quartett 1999 „ What´s New“ und 2001 „ Movin´ On“. 2002 erschien „Walking Rivers“ und im Jahr 2016 kehrt sie zurück zu ihrer frühen Begeisterung für Monk und nahm ihre erste Live-CD im Sendesaal Bremen auf.  Heute lebt sie in Bremen und unterrichtet an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover, an der Folkwang Hochschule Essen und an der Fachhochschule Osnabrück. Darüber hinaus ist sie auf diversen Workshops innerhalb und außerhalb Deutschlands als Dozentin gefragt.  Weitere Informationen unter: www.romy-camerun.de
Die deutsche Mezzosopranistin  und Altistin Sandra Fechner absolvierte ihr Gesangsstudium in ihrer Heimatstadt Hannover bei Prof. Carol Richardson und Prof. Jeffrey Smith. Sie ist Preisträgerin des Internationalen Richard-Wagner-Gesangwettbewerbes und des Deutschen Musikrates. Bereits während ihres Studiums erhielt die Künstlerin ihr erstes Gastengagement an der Staatsoper Hannover.   Von 2002 bis 2006 war sie festes Ensemblemitglied des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden. Gastverträge führten die Sängerin seitdem u .a. an die Opernhäuser von Hildesheim, Coburg, Schwerin, Hannover, Essen und Leipzig.   In der Spielzeit 2009/2010 gehörte sie zum Ensemble der Staatsoper Hannover. 2010 debütierte Sandra Fechner als Türkenbaba 'A rakes progress' am Stadttheater Hildesheim. Dort folgte 2011 ihr Debüt als Amneris 'Aida' in das dramatische Mezzosopranfach.   Neben der Oper liegt ein großer Schwerpunkt  ihrer musikalischen Tätigkeit im Konzertbereich. 2005 war sie im Europäischen Musikfest Stuttgart in der von Dietrich Hilsdorf inszenierten 'Johannespassion' unter der Leitung von Sébastian Rouland zu hören. Ihr Debüt in der Berliner Philharmonie gab sie 2006 in Georg Friedrich Händel's 'Messias' unter der Leitung von Jörg-Peter Weigle. Darauf folgten das REQUIEM von Giuseppe Verdi, der 'Elias' von Felix Mendelssohn und die 'Stabat mater' von Antonin Dvorak.   Derzeit ist Sandra Fechner als freiberufliche Sängerin tätig.   Weitere Informationen unter: www.sandrafechner.weebly.com
Michael Connaire
Der US-amerikanische Tenor wurde 1968 in Boston geboren.  Er studierte am New England Conservatory of Music, wo er sein Bachelor- und sein Master-Diplom erwarb. Er war Mitglied des Des Moines Opernstudios und Fellow bei der „Bach Aria Group“ in New York City. Des weiteren trat Connaire auch beim Tanglewood-Festival in Massachusetts auf.  Durch seine Interpretationen der Evangelisten-Partien Johann Sebastian Bachs und von Werken englischer Komponisten wurde er auch in Deutschland bekannt. Als Konzertsolist trat Connaire hauptsächlich im norddeutschen Raum auf. Im Juli 2015 sang er beim Musikfestival „Klassik am Meer“ in Wilhelmshaven die Tenor-Partie in der Petite Messe solennelle von Gioacchino Rossini. Im Oktober 2015 war er der Tenor-Solist im Oratorium Elias von Felix Mendelssohn Bartholdy im Kurhaus Baden-Baden.  Connaire gab Konzerte mit den Hamburger Symphonikern, dem Saitama Chamber Orchestra, dem Slowenischen Staatsorchester, dem Hamburger Barockorchester Elbipolis, den Bremer Philharmonikern, der Hannoverschen Hofkapelle und der Camerata Hamburg. Außer in Deutschland konzertierte er auch in Frankreich, Slowenien, den Vereinigten Staaten und Japan.  Gelegentlich trat Connaire auch als Opern- und Operettensänger auf. Am Theater Vorpommern sang er in der Spielzeit 2005/06 den Pedrillo in Mozarts ’Die Entführung aus dem Serail’. Im Juni 2008 übernahm er die Rolle des Gabriel von Eisenstein in der Operette ’Die Fledermaus’ in einer Produktion der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, unter der Regie von Niels-Peter Rudolph.  Von Connaire liegen mehrere Tondokumente vor, u. a. die Bach-Kantaten BWV 232 und BWV 245, außerdem Mendelssohns Elias, das Requiem von Frank Martin sowie Werke von Arthur Honegger.  Weitere Informationen unter: www.michaelconnaire.weebly.com

MICHAEL J. CONNAIRE

Tenor

Nina Boehlke

NINA BÖHLKE

Alt

(Konzert Bremen)

Die in Berlin geborene Mezzosopranistin Nina Böhlke erhielt ihre erste musikalische Ausbildung im Alter von sechs Jahren.  Sie studierte Gesang an der Hochschule für Künste in Bremen und schloss ihr Studium erfolgreich mit dem künstlerischen Diplom ab. Dort folgte auch das Aufbaustudium für Alte Musik, wo sie sängerische Impulse von Gemma Bertagnolli, Peter Kooij und Katharina Rössner-Stütz erhielt.  Die 'Junge Musiker Stiftung', Bayreuth unter der Leitung von Manfred Jung, zeichnete sie mehrfach als Stipendiatin aus.  Nina Böhlke wirkte in verschiedenen Opernproduktionen mit, u. a. am Theater am Leibnizplatz Bremen, in Köln als Titelpartie von Rossinis 'La Cenerentola' und im Theater in Bremerhaven in Korngolds 'Violanta'.  Sie arbeitete mit Dirigenten und Ensembles wie Thomas Albert, Hermann Max (Rheinische Kantorei), Konrad Junghänel und Detlef Bratschke (Bremer Barock Consort). Seit 2014 ist sie festes Mitglied des Ensembles „capella ansgarii“, welches sich der Musik des Früh- bis Spätbarocks widmet.  Das Konzertrepertoire der Mezzosopranistin umfasst das klassische Liedgut und wichtige Oratorienpartien im Altfach, wobei ihre besondere Vorliebe dem Barockgesang gilt.  Konzertreisen brachten sie nach England, Italien, Salzburg und mit Mahlerliedern nach Budapest. 2017 hat sie mit 'capella ansgarii' erstmals in Venedig musizieren.   Weitere Informationen unter: www.ninaboehlke.de
Richard McCowen

RICHARD McCOWEN CLARK

Bass

Der in Kalifonien geborene Sänger hatte regelmäßig Engagements bei Opernproduktionen in Amerika, Europa und Kanada, bevor er seine Liebe zum Musical entdeckte. Zu seinem Opernrepetoire gehörten zahlreiche große Partien, so der Macduff in Giuseppe Verdi’s 'Macbeth', die Titelpartie in Verdi’s 'Othello', der Canio in 'Der Bajazzo' von Ruggiero Leoncavallo und Siegmund in Richard Wagner’s Oper 'Die Walküre'. Nach seinem Wechsel ins Musicalfach übernahm Richard McCowen schnell zahlreiche Rollen. Er war u.a. als Sportin Life in 'Porgy and Bess', als Audrey II in 'Der Kleine Horroladen', Pumbaa in 'Der König der Löwen', als Bobby Franklin in 'Taxi Taxi' und Jack Blackburn in der Uraufführung des Musicals 'Der Kampf des  Jahrhunderts' zu sehen. Bei der Tanzshow Riverdance trat er als Featured Solist auf und spielte zuletzt die Rollen Tito Suarez und Gesangssolist in der Musical-Produktion 'Dirty Dancing' in Berlin und Oberhausen.  Neben seiner Arbeit als Darsteller ist er auch als Gesangsdozent tätig.  Weitere Informationen unter: www.rcagency.eu/home/richard-mc-cowen
Nikolai Kemeny

NIKOLAI KEMENY

Tap-Dance

Als Tap Dancer national ist  Nikolai Kemeny bekannt für seine Musikalität, rhythmische Komplexität und seine tänzerisch vielseitigen Performances.  Er genoss eine umfassende Ausbildung in Deutschland und den USA.  Ihn prägt die Kunst. Praktisch in der Oper aufgewachsen fand er  durch die Berufung seiner Mutter, die eine sehr erfolgreiche internationale Karriere als Sopranistin führte, schnell und einfach ein eigenes Verhältnis zu den Künsten und antwortete bereits als Junge auf die Frage, was er mal werden wolle mit : TAP DANCER  Mit 9 Jahren zog er zum ersten Mal die Tap Shoes an und trägt sie bis heute. Er liebt Jazz, dessen Kultur und Ursprung geschichtlich Hand in Hand mit der Kunst des Tap Dance verläuft und strebt begeistert und ambitioniert an diese zu verbreiten,  weiter zu geben und anzuheizen. Alte Erzählungen der legendären Hoofer, wie Chuck Green, Buster Brown, Jimmy Slyde, Sandman Simms, Gregory Hines und Bunny Briggs prägen ihn hier sehr. Denn diese Männer waren, als Größen wie Duke Ellington oder Cab Calloway ihre Big Bands präsentierten als eingebundene Musiker präsent und gelten heute als Tap Dance Master.  Nikolai Kemeny lernte von  einer Vielzahl internationaler Tap Dance Pioniere, Mentoren und Master,  u.a. Andrea Kückmann, Oliver Bahle, Rolann Owens, Daniel Luka, Sebastian Weber, Sarah Petronio und Roxane Butterfly.  Aus seiner Rhythm Tap Anfangszeit mit Sam Weber und Andreas Dänel eignete er sich  bereits schnell einen eigenen Stil und Sound an,  an dem er später in Daniel Lukas 2 jährigem S.O.N.T.I Ausbildungsprogramm für Tap Dancer intensiv feilen und optimieren konnte. Er absolvierte die Ausbildung mit vollstem Erfolg.  Seit 2014 in Düsseldorf stationiert unterrichtet er nun fest in Tanz Instituten, öffentlichen Schulen und Studios in Düsseldorf und Umgebung, u.a. am Tanzhaus NRW, der Volkshochschule Düsseldorf, dem berüchtigten Tap Club in Köln, dem Ballettstudio Ballett & Mehr und dem Studio N.  Als Solist  performt er regelmäßig national auf zahlreichen Events, Shows und Festivals.  Darüber hinaus ist er in  Produktionen wie „T.A.P - The Augmented Project“ und „The Tapengers“ unter der künstlerischen Leitung von Daniel Luka involviert und tanzt seit 2017 in Sebastian Webers neuer Produktion “CABOOM”,  die im August 2017 auf Tournee ging und Bundesweit gespielt wird. Er arbeitet mit einer großen Anzahl an Jazz-Musikern und hochangesehenen Tänzern verschiedenster Stile zusammen.   Nikolai nahm in seiner Jugend an nationalen und internationalen Wettbewerben teil und wurde mehrfach deutscher Meister.  Er steht für die Verbreitung und Infizierung des TAP und repräsentiert einen innovativen, modernen Stil dieser unvergleichlichen Kunstform.   Weitere Informationen unter: www.tap-academy.de/portfolio/nikolai-kemeny
Matthias Bergmann

MATTHIAS BERGMANN

Jazz-Trompete

(Konzert Emden)

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LEMUEL PITTS Bass (Konzert Bremen)
Lemuel Pitts ist Sänger, Tänzer und Schauspieler. In Seneca (South Carolina/USA) geboren, absolvierte er an der University of South Carolina sein theaterwissenschaftliches Studium.  Seit 1997 lebt Lemuel Pitts in Deutschland und hat seitdem in unzähligen Musicals und Shows Erfolge gefeiert, u.a. an der Neuen Flora Hamburg, im Theater des Westens Berlin, am Theater Ingolstadt und am Staatstheater Wiesbaden.  Er war an zahlreichen Filmen und Musicals als Sänger, Tänzer und Schauspieler beteiligt,  darunter auch „Dirty Dancing“ und „Jesus Christ Superstar“  Außerdem hat Lemuel Pitts auch in den USA und Deutschland als Choreograph, Tanzlehrer und Regisseur gearbeitet.  Weitere Informationen unter: https://www.theapolis.de/LemuelPitts

Der gebürtige Emder kam 1997 nach seinem Studium am Conservatorium Hilversum / NL nach Köln.

Er leitet dort seine eigene Band mit Claudius Valk, Hanno Busch, Hendrik Soll, Cord Heineking und Jens Düppe mit der er

die vielbeachteten CDs „All the Light“ (2015, Float Music)

und „Still Time“ (2007, jazz4ever) veröffentlicht hat.

Zudem spielt er regelmäßig in Duo Besetzungen mit Clemens Orth (piano) und Oliver Schroer (Kirchenorgel) und ist als Co-Leader in Projekten mit den Saxophonisten Marcus Bartelt und Paul Heller sowie der norddeutschen Latinjazz Band Tin Tin Deo zu hören.

Als vielgefragter Sideman wirkt er auf inzwischen über 60 CD Produktionen von z.B. Axel Fischbacher, Andreas Schnermann, Frank Sackenheim, Sebastian Boehlen oder Francois de Ribaupierre mit und gastierte auf zahllosen Tourneen

u.a. mit dem Florian Ross Sextett in Indien und Mexiko

und mit der Christoph Eidens Band in China.


Ab 1998 zählte er zur Stammbesetzung in Peter Herbolzheimers legendärer Rhythm Combination & Brass und ist heute festes Mitglied im Cologne Contemporary Jazz Orchestra

sowie in Caroline Thons Thoneline Orchestra.


Neben seiner Unterrichtstätigkeit als Trompetendozent an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und der Glen Buschmann Jazzakademie Dortmund gibt er europaweit Workshops für Trompete, Improvisation, Combospiel und Bigband.


Weitere Informationen unter:

www.matthiasbergmann.com

claas Ueberschaer

CLAAS UEBERSCHÄR

Jazz-Trompete

(Konzert Bremen)

Claas Ueberschär studierte an der Folkwang Hochschule in Essen und besuchte als Stipendiat des DAAD die New School

und das Mannes College in New York.


Ende der 90er zog es ihn nach Hamburg

und seitdem ist er ein fester Bestandteil der dortigen Jazzszene.

Er leitete eigene Bands,

und war Gast in einer Vielzahl von weiteren Projekten.


Auf seiner bisherigen musikalischen Reise traf

Claas Ueberschär als Studiomusiker oder Ensemblemitglied

auch auf Musiker aus dem Soul, Pop und Hip Hop.

(In den letzten Jahren waren das unter anderem Gary Thomas, Sinfonia Baltica, Kurtis Blow, The Supremes, Rocko Schamoni, Annett Louisan, Roger Cicero.)


Mit seinem aktuellen Quartett claasue4

erschien Anfang 2016 das zweite Album ‚bli’.


Weitere Informationen unter:

www.claasue.de

Eckhard Petri

ECKHARD PETRI

Bassklarinette, Klarinette und Tenorsaxophon

Eckhard Petri wurde 1957 in Marburg/Lahn geboren.


Er absolvierte das Studium der Kunst und Musik für das Lehramt

an der Universität Bremen und studierte im Nebenhörerstudium Saxophon am Konservatorium Bremen.

Unterrichte bzw. Workshops hatte er bei Herb Geller, Bob Malach, Charlie Mariano, David Liebman und Ivan Roth.


Petri war verschiedentlich an Bühnenmusiken des

Bremer und Oldenburger Theaters beteiligt.


Er ist Dozent von Instrumental-, Ensemble-

und Big Band Workshops


Rundfunkmitschnitte, Fernsehauftritte,

Schallplatten und CD-Veröffenlichungen


Jazzrock mit Tzahara (Michael Berger, Manni Naumann,

Christian Frank). Preisträger der deutschen Phonoakademie 1982.

Free Jazz mit dem Raum 19 Quartett.

Festivalkonzerte u.a. in St. Petersburg und Vilnius (1991/92). Festivalensemble mit Anatoly Vapirov.


Cool Position and Strings: Jazzquartett und Streichquartett.

Cool Position und Bremer Klarinettenquartett (Benny Goodman Homage). Günther Späth Quartett (Heinrich Hock, Jens Schöwing, Ed Kröger). Haunted By The Blues (Dietmar Kirstein, Stefan Ulrich, David Jehn, Dave Goodman, Uli Beckerhoff, Tammo Lüers).


Crossover Projekte wie z.B. Al Andalus

(Spanisch- jüdisch- maurische Musik

aus dem späten Mittelalter/ 2000)


Mitbegründer der Big Band Bremen.

Konzerte mit Bobby Burgess, Bob Lanese, Jörg Achim Keller,

Romy Camerun, Lew Soloff, Conte Candoli, Ack van Royen.


Solistische Tätigkeit in den Bereichen

Bildende Kunst (Ausstellungen) und Literatur (z.B.: Holmead, Stephan Balkenhol / Kazuko Shiraishi, Jens Sparschuh u.a.)

Tourte 2014 mit der Jazzlegende Bob Dorough


Weitere Informationen unter:

www.musikerinitiative-bremen.de/musikerinnen/eckhard-petri

Klaus Fey

KLAUS FEY

Tenorsaxophon

In Rietberg geboren, begann Klaus Fey im Alter von 13 Jahren

Saxofon und Klarinette zu spielen.

In Köln, Genf und Bielefeld studierte er Physik und

promovierte in Theoretischer Elementarteilchenphysik.


Mit Stipendien der Kunststiftung Baden Württemberg und der GVL

konnte er in den USA studieren.

In New York absolvierte er ein privates Studium bei namhaften

Saxophonisten, wie Bobby Watson, Bob Mintzer

und George Coleman.


Er spielte mit verschiedenen Bands, gab Konzerte und nahm CD’s auf, unter anderem mit Florian Poser, Christof Eidens, Siggi Busch,

Uli Beckerhoff, Marlon Klein, Embryo, Jasper vant Hof.


Es ist Musikdozent der Uni Oldenburg, der Hochschule für Künste Bremen und Lehrer an verschiedenen Musikschulen.


Außerdem ist er Leiter der Uni BigBand Oldenburg sowie von

Bläserklassen an Schulen und arbeitet in verschiedenen Städten

als Bandcoach u.a. für "Jugend jazzt“.

Seit vielen Jahren leitet er auch eigene Formationen wie „Streetscenes“ und ist Organisator von Festivals,

Jazzevents und Konzertreihen



Weitere Informationen unter:

www.jazzsmells.de

klaus.fey.bremen@t-online.de

Günther Späth

GÜNTHER SPÄTH

Kontrabass, E-Bass

Seit 1970 musikalische Mitwirkung in zahlreichen

Bands und Projekten:


„CEORA” 1977-81

„HUMUS” 1981-82

„2-5-1” 1982-83

„BREMEN CALLING” 1985-88

„R-SCHIEMANN-GROUP” 1985-88

„PETRA-PELA” 1987-88

„RAUM 19” 1988-92

„GÜNTHER SPÄTH QUARTETT” seit 1989

„BIG BAND BREMEN” 1990-91

„BIG BAND WÜRZBURG” 1992

„VLADIMIR BOLSCHAKOV TRIO” seit 2005

„ROLF FELLER QUARTETT” seit 1990

„COPs” seit 2008

„THE MEETING” seit 2005


Konzerte und Festivalauftritte im In-und Ausland

u.a. Nürnberg, Bremen, Hamburg, Moers, Würzburg,

St.Petersburg, Vilnius, Düsseldorf, Berlin,  Avignon, Sienna, Arezzo


Zahlreiche Projekte mit in-und ausländischen Musikern, Rundfunkproduktionen für Radio Bremen, NDR, WDR, BR, SDR


1987 Jazzförderpreis des Landes Niedersachsen

mit R. Schiemann-Group


Veröffentlichungen:

„Stollenblues” R-Schiemann-Group, 1985

„Ellen” mit Ellen Terwey, 1991, 2006

„Raum 19” 1990

„The Meeting” 2005

„Never too late” Günther Späth Quartett, 2001

„in time” Günther Späth Quartett, 2010

„COPs” 2010


Weitere Informationen unter:

www.musikerinitiative-bremen.de/musikerinnen/günther-späth

Ivan Romero

Ivan Romero, geboren am 7. Dezember 1976 in Madrid,

bekam schon mit vier Jahren Klavierunterricht,

mit 15 bagan er Klarinette zu spielen und später auch Saxophon.


Er studierte Jazz-Saxophon und Musikerziehung an der Hochschule für Künste Bremen bei Volker Bruder (Swingin’ Fireballs) und Martin Classen. Während der Studienzeit verbrachte er ein Jahr als Austauschstudent am Prins-Claus-Konservatorium

in Groningen (NL), wo er Unterricht bei Don Braden, Marc Gross, Alex Spiagin, Ralph Peterson, Freddie Bryant, Roy Hargroove

und James Moody bekam.


Zusätzlich zum Studium hat Ivan Romero an zahlreichen internationalen Meisterkursen unter anderem mit Seamus Blake,

Bill Stewart, Eric Alexander, Barry Harris, Portinho, Don Braden,

Jon Robles, Perico Sambeat und Tyler Hornby teilgenommen.


In Bremen spielt er in Bands aller möglichen Besetzungen,

vom Solo bis zur Big Band, wie in der HFK Big Band,

der Swing Society Big Band, Miss Groovanova, Winhouze, Northwest Concert Band, SeelduJazz Duo und vielen anderen.


Weitere Informationen unter:

risaxo7@gmail.com

IVAN ROMERO

Baritonsaxophon